Im Frühling und Sommer geht es hinaus in die Natur, am besten noch mit dem Rad. Da gibt es im Landkreis Uelzen vieles zu entdecken. Ob die Freilichtmuseen, die Königsgräber von Haaßel, der Turm von Räber oder der Hardausee angesteuert werden – ein schöner Tag ist garantiert. Diese Orte kennt wohl (fast) jeder, der schon länger im Landkreis Uelzen lebt. Aber wie sieht es mit den Kirchen aus? Wir haben für Sie einmal zehn Kirchen herausgesucht, die es zu finden gilt. Eine kleine Beschreibung hilft bei der Suche weiter.
Schicken Sie Ihre Lösung bis spätestens Montag, den 4. Juli an die Barftgaans. Entweder als Postkarte an: Initia Medien und Verlag UG, Stichwort „Sommer-Kirchenquiz“, Woltersburger Mühle 1, 29525 Uelzen oder per E-Mail an:
verlosung.barftgaans(at)initia-medien.de.
Es warten viele hochwertige Preise (siehe unten) auf Sie, darunter praktische Alltagshelfer, kulinarische Leckereien aus der Region, Gutscheine für spannende Freizeitevents und tolle Aktivitäten für die ganze Familie.
Also schnell Zettel und Stift bereitlegen und losrätseln!
Wir wünschen viel Glück!
1
Die Kirche St. Mauritius
… die auf einem kleinen Hügel am westlichen Ortsrand des Dorfes liegt, ist eng verbunden mit der Geschichte eines Heideklosters nur wenige Kilometer entfernt. Sehenswert ist in ihrem Inneren ein sogenannter „Reihenaltar“ aus der Zeit um 1480.
2
Als die Gutskapelle
… im nahegelegenen Göddenstedt 1623 abgerissen wurde, fand das Abbruchmaterial nur wenige Kilometer weiter nahe Suhlendorf wieder Verwendung. 1668 entstand das sehenswerte Kapellengebäude unter Verwendung von vielen Feldsteinen.
3
In einem kleinen Wäldchen
… und doch mitten im Ort steht diese Feldsteinkapelle in der Nähe der Ellerndorfer Heide. Der Kirchenbau selbst stammt vermutlich vom Beginn des 14. Jahrhunderts, der Glockenturm datiert auf den Anfang des 30-jährigen Krieges 1618.
4
Ein relativ neuer Kirchenbau
… im Stil einer neugotischen Backsteinkirche aus dem Jahr 1893 präsentiert sich in diesem Dorf nur wenige Kilometer östlich von Wieren. Der Vorgängerbau war durch einen verheerenden Dorfbrand im Jahr 1845 schwer beschädigt worden.
5
Die Kirche St. Michaelis
… auf einem kleinen Hügel erbaut, wird urkundlich bereits erstmals im Jahr 1004 erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte kam es zu zahlreichen Erweiterungen, besonders sehenswert ist der Innenraum. Durch den Ort fließt ein Fluss, der denselben Namen trägt wie der Ort.
6
Ein weiß getünchter Kirchenbau
… ist im Landkreis Uelzen eher selten. Dieser steht in einem Ortsteil der Hansestadt Uelzen. Die Kirche St. Nicolai, zu der auch die Bewohner aus Holxen und Borne gehören, steht am Südrand des Dorfes. Gleich nebenan befand sich über viele Jahre das Uelzener Heimatmuseum.
7
Vier Kirchengebäude
… hat Architekt Hellner im Landkreis Uelzen geschaffen, diese im Jahr 1840 erbaute Kirche ist eine davon. Eine Besonderheit: Diese Kirche ist nicht „geostet“, denn der Altar befindet sich im Westen. Karpfen Kuno hat dieses Dorf übrigens berühmt gemacht.
8
Vier künstlerisch…
… gestaltete Kirchenfenster zeichnen diese Feldsteinkirche aus, die den Namen St. Laurentius trägt. Die Herren von Bollensen haben diesen romanischen Feldsteinbau, der in unmittelbarer Nähe zu Wrestedt steht, einst errichten lassen.
9
Dieser Ort verfügt
… gleich über zwei Kirchen, wobei die gezeigte Feldsteinkirche vermutlich im 12. Jahrhundert entstand. Der Chor wiederum wurde erst 1433 aus Ziegeln im Klosterformat angebaut, der hölzerne Glockenturm erstmals 1657 erwähnt. Eine Bahnlinie und die Aue prägen den Ort.
10
Die Suidbert-Kirche
… hatte bereits zwei Vorgängerbauten, doch beide mussten wegen Baufälligkeit abgerissen werden. So entstand 1913 dieser gewölbte Backsteinbau mit seinem kraftvollen Westturm.
Bekannt ist das Dorf im Nordwesten des Landkreises durch sein Naturbad.