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Kerstin Löwe – Hundeschule Dogsfellow

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„Die Hundeversteherin“

Während der Corona-Pandemie ist Dogsfellow richtig durchgestartet. Inzwischen ist das Dogsfellow-Team auf zehn Mitarbeiter:innen gewachsen. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
Natürlich war der Lockdown erstmal schlimm. Aber ich bin niemand, der lange stillsitzen kann. Also habe ich bald begonnen, Onlinekurse und Einzeltrainings anzubieten. Beim „Finetuning“ des wachsenden Betriebs hatte ich dann Unterstützung von einer Unternehmensberatung – eine sinnvolle Hilfe. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist aber die fachliche Kompetenz und die Qualität unserer Kurse. Ein breites Wissensspektrum, eine fundierte Ausbildung, eine Zertifizierung durch die Tierärztekammer und regelmäßige Weiterbildungen zu verschiedensten Hundethemen sind für mein Team und mich essenziell.

Können Frauen besser mit Hunden umgehen?
Empathie ist für unsere Arbeit entscheidend. Auch wenn wir Hundetrainer sind, unterrichten wir hauptsächlich die Menschen. Sich in die Situation unserer Kunden einfühlen – mit ihnen weinen und lachen – das sind schon eher weibliche Stärken. Das Konzept von Dogsfellow beruht darauf, dass wir Zusammenhänge sehr anschaulich und humorvoll erklären. Das schafft ein entspanntes Lernklima und bessere Lernerfolge für Mensch und Hund. Für die Akzeptanz durch männliche Kunden müssen wir weiblichen Trainerinnen unser Wissen allerdings oft erst einmal unter Beweis stellen.

Foto: Ronja Gerstendorf Fotografie

 

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